Dissertationen – Gutachten & Statistiken

Nachfolgend finden Sie verschiedene Dissertationen. Diese befassen sich u. a. mit der Verhaltensforschung, der Auswertung von Wesentstest, sowie den gesellschaftlichen bzw. politischen Folgen der Presse-Propaganda.

Gutachten über Staffordshire Bullterrier:
Gibt es Belege für ihre Einstufung als “unwiderlegbar gefährliche Rasse?”

- von Dr. Doris Feddersen-Petersen, Kiel 2002 -

“..Zusammenfassend ist festzustellen, daß der Ansatz bei der vermeintlich “gefährlichen Rasse” falsch ist. Dieses verdeutlicht der Staffordshire Bullterrier par exzellence: er fehlt in objektv erhobenen, validierbaren Beißstatistiken, er fiel durch besondere Verträglichkeit bei unseren Wesentests auf, …” (Auszug Seite 11/12)

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Quelle: www.maulkorbzwang.de

Auffällig gewordene Hunde in Berlin und Brandenburg – ihre Repräsentanz in offiziellen Statistiken und in der Hundepopulation

-von Franziska Kuhn und Rainer Struwe, Berlin 2005/06-

“Es wird die Auffassung begründet, dass eine rasseneutrale Gesetzgebung möglich und ausreichend ist. Es werden Anregungen zur Reduzierung der Zwischenfälle mit Hunden gegeben, da die meisten Zwischenfälle im häuslichen Bereich auftreten, welche bisher nicht von der Zwischenfallstatistik erfasst werden.Deshalb sollten auch die Maßnahmen konsequent gefördert werden, die die Kenntnisse und Fähigkeiten von Hundehaltern verbessern.”

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Quelle: Deutsche Tierärztliche Wochenschrift, 112 (10),2005 oder Universitätsbibliothek, Freie Universität Berlin

Statistische Auswertung von Sachverständigengutachten über Hunde mit Beißvorfällen in Bayern

-von Roman Mikus, München 2006-

“Hinsichtlich der Rasseverteilung zeigte sich, dass diese der Häufigkeitsverteilung anhand der Welpenstatistik des VDH´s entspricht. Hunde, welche unter der Kategorie I und II in der Verordnung des Staatsministeriums des Inneren vom 10.07.1992 über Hunde mit gesteigerten Aggressivität und Gefährlichkeit aufgelistet sind, spielten eine untergeordnete Rolle. Angesichts dieser Ergebnisse sollten seitens der Gesetzgebung Alternativen zu den so genannten „Rasselisten“ erarbeitet werden. Das Augenmerk der Prävention sollte sich auf alle Hundebesitzer und Hunde, unabhängig von deren Rasse richten.” (Auszug Seite 71/72)

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Quelle: Deutsche Tierärztliche Wochenschrift, 112 (10),2005 oder Universitätsbibliothek, Freie Universität Berlin

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