Dissertationen – Presse & Literatur

Nachfolgend finden Sie verschiedene Dissertationen. Diese befassen sich u. a. mit der Verhaltensforschung, der Auswertung von Wesentstest, sowie den gesellschaftlichen bzw. politischen Folgen der Presse-Propaganda.

Analyse von Beißzwischenfällen in Berlin anhand ihrer Widerspiegelung in der Presse

-von Tanja Große Lefert, Berlin 2003-

Auszug Zusammenfassung Kapitel F:

“Es werden fünf Berliner Tageszeitungen hinsichtlich ihre Berichterstattung über Beißzwischenfälle und Angriffe von Hunden untersucht. Analysiert wird die Art der Darstellung unter besonderer Berücksichtigung der Unterschiede zwischen den Abonnementzeitungen und den Straßenverkaufszeitungen. Ferner wird der Versuch unternommen, die Möglichkeiten der Manipulation durch die Zeitungsberichterstattung aufzuzeigen.” (Auszug Seite 120)

Auszug Diskussionsteil Kapitel E:

“Es wird also deutlich, daß diese allgemein als „Kampfhunde“ oder gefährliche Hunde bezeichneten Rassen sehr viel häufiger Erwähnung finden als es die offizielle Beißstatistik erwarten ließe. Daß jedoch genau diese Hunderassen auch erfolgreich als Rettungs-, Spür- oder Blindenhunde eingesetzt werden und in diesen Bereichen wertvolle Arbeit leisten, wird verschwiegen.” (Auszug Seite 114)

Quelle: Universitätsbibliothek, Freie Universität Berlin

„Kampfhunde“ Geschichte, Einsatz, Haltungsprobleme von „Bull-Rassen“ -Eine Literaturstudie-

- von Andrea Steinfeldt, Hannover 2002 -

“..Formen von übersteigertem Angriffs- oder Aggressionsverhalten können bei Hunden durch verschiedene endogene und exogene Faktoren entstehen, wobei die Rassezugehörigkeit keine Rolle spielt. Aus veterinärmedizinischer Sicht sollte die Gefährlichkeit von Hunden ausschließlich anhand ihres Individualverhaltens beurteilt werden. Dabei muß der Begriff “Kampfhund” unbedingt vermieden werden,…..” (Auszug Seite 155)

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Quelle: Hochschulbibliothek, Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover

Ach isset schön ! Zum Thema Hundehaltung in Deutschland

- Deutsches Tierärzteblatt, April 2010 -

“…Die Gefährlichkeit eines Hundes sei nicht an der Zugehörigkeit zu einer Rasse festzumachen. Hundehalter sollten Anreize erhalten, einen freiwilligen Sachkundenachweis zu erbringen, um größtmöglichen Sicherheit zu schaffen….” (Auszug)

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Quelle: Deutsches Tierärzteblatt, April 2010

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