Archiv: 'Archiv Abschlussberichte'

SOKA RUN e.V. sagt DANKE!

Der 5. SOKA RUN Hessen in Folge war der erfolgreichste SOKA RUN bisher!
Während des Marsches hat die Polizei weit über 300 Teilnehmer und 180 Hunde gezählt.
Rechnet man die Teilnehmer, die am Römer blieben dazu, hatten wir gestern ca. 400 Teilnehmer mit etwa 200 Hunden!! (weiterlesen…)

Archiv Abschlussberichte | 6.04.13

Abschlussbericht SOKA RUN Hessen 10.04.2010

Abschlussbericht SOKA RUN Hessen 10.04.2010

Blauer Himmel, strahlende Gesichter!

Neben den verschwindend geringen einfältigen Bemerkungen scheinbar bornierter Passanten, von denen sich allerdings kein einziger RUN-Teilnehmer hat provozieren lassen, präsentierte sich die gesamte Veranstaltung – wie im Vorjahr – als das was sie ist:

eine Demonstration gegen Hunde-Rassenlisten, für eine qualifizierte Hundehaltung und
für ein friedvolles Miteinander.

Eine „Horde“ absolut liebenswerter Hunde und noch mehr klasse Menschen, aus Nah und Fern, mit und ohne Hunde, mit indizierten Rassen und jeder Menge solidarisch gesinnter Mensch-Hund-Gespanne gaben der Veranstaltung, neben den teilnehmenden Vereinen:

* Bullterrier in Not e.V.,
* Landestierschutzverband Hessen mit ARTGERECHT TIERSCHUTZ E.V.,
* Internationaler Berufsverband der Hundetrainer/innen (IBH) e.V.,
* Staffordshire-Hilfe e.V.,
* Tierheim Wiesbaden

das Gesicht, das für die Etablierung dieser Demonstration in den Köpfen von Gesellschaft, Medien und Politik so sehr wichtig ist.

Hier engagieren sich Menschen für Menschen mit Hunden, um die Hundehaltung auf ein verfassungskonformes Fundament zu stellen – Freiheit und Gleichheit in Gesetz und Verordnung, rassenunabhängig, bundeseinheitlich, nach wissenschaftlichen Standards!

Besonderer Dank gilt wieder der Frankfurter Polizei, den Stadtpolizisten und all denjenigen, die im Vorfeld für das gute Gelingen die ordnungsrechtlichen Voraussetzungen für eine solche Veranstaltung auf den Weg brachten. Schnell und freundlich erledigten sich die nötigen Formalitäten, wodurch frühzeitig die interessierten Teilnehmer über die wichtigsten Hinweise speziell zur Hessischen HundeVO informiert werden konnten.

Viele neue Kontakte konnten geknüpft werden, vielfältigste Informationen wurden getauscht und eine Menge Passanten erhielten ein neues Bild über diese Medienmonster – über die Hunderassen, die seit nunmehr über zwei Jahrzehnte als „Kampfhunde“ verschrieen, in etlichen Köpfen als Bestien herumgeistern.

Wir, das SoKa-RUN-Hessen-OrgaTeam hofft, mit der Veranstaltung gerade bei Hundelaien, einen Beitrag zur Bewusstseinserweiterung geleistet zu haben, nämlich:

dass jeder Hund ein Lebewesen ist, dessen individuelles Verhalten maßgeblich vom sozialen Umfeld seiner Menschen abhängig ist und

dass dem Hund, der in den meisten Familien als Sozialpartner fungiert, ebenfalls ein Recht auf Freiheit und Gleichheit vor Recht und Gesetz zusteht.

Denn: Hunde besitzen durch ihre große Anpassungsfähigkeit, wie kein anderes Haustier, einen hohen gesellschaftlichen Stellenwert.

Hundehaltung darf aufgrund sachunkundiger Halter oder krimineller Energien nicht in dieser rassistischen Weise reglementiert werden.

Dagegen setzt sich SoKa-RUN ein!

Gemeinsam erreichen wir das!

Danke an alle!

Bilder mit freundlicher Genehmigung von: www.bulldogfactory.de

Archiv Abschlussberichte | 25.10.10

Abschlussbericht SOKA RUN HESSEN | 25.04.09

Abschlussbericht SOKA RUN HESSEN | 25.04.09

Abschließender Bericht und Danksagung:

Der erste Soka-Run-Hessen ist gelaufen !

das Organisationsteam zieht eine zufriedenstellende Bilanz.

Rund 200 freundliche Teilnehmer und freundliche Hunde gaben der Veranstaltung das Gesicht, das sich das Organisationsteam wünschte:

Friedlich demonstrieren und informieren!

Der einheitliche Konsens mit den überaus interessierten Passanten lautete:

Focus einer funktionierenden Gefahrenabwehr ist

- nicht die Hunderasse, sondern die problematische Hundehaltung.

Ganz besonders danken wir den Teilnehmern aus unseren Nachbar-Bundesländern und hier speziell den Teilnehmern aus Niedersachsen, das Bundesland mit dem beispielhaften Gesetz über das Halten und Führen von Hunden ohne Rassenliste.

Dieser Dank gilt auch allen teilnehmenden Hundehaltern, deren Hunderasse nicht in der VO involviert sind und allen nicht-hunde-haltenden Teilnehmern.

Danke für diese Solidarität!

Dank gilt ebenso den freundlichen Frankfurter Polizisten, die stets ein offenes Ohr für sämtliche Anliegen hatten und auch abschließend positiv resümierten.

„Ein Herz für SOKAs“ – Gemeinsames Gassigehen gegen Diskriminierung, so lautet die Überschrift des Artikels in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 27.04.2009. Danke, für die offene und objektive journalistische Arbeit, trotz des „kleinen“ Schönheitsfehlers, nämlich die Verwendung des unwissenschaftlichen Begriffs „Kampfhund“ – mögen die Journalisten beim nächsten Run darauf verzichten.

Erfreulich ist auch, die forenübergreifende positive Resonanz und die daraus resultierenden Diskussionen, die dazu anregen mögen, einen zweiten Run ins Auge zu fassen, weshalb wir alle Interessierten ermuntern möchten: Anregungen und Ideen (gerne über die Homepage) an uns heranzutragen, damit

- der Soka-Run-Hessen sein Gesicht behält

- und für ein friedvolles Miteinander aktiv bleibt.

In diesem Sinne:

Tschüss, bis zum nächsten Mal!

Bilder mit freundlicher Genehmigung von: www.bulldogfactory.de

Archiv Abschlussberichte | 27.04.09